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am 21.10.2020 von Peter Tümmers von Schoenebeck

Das Corona-Trauma

Das Corona-Trauma ICO

Deutschlands widerwilliger Weg in die KOEXISTENZ MIT COVID-19

Merkels Physiker spricht Klartext

Die neue Corona-Strategie hat den Charakter eines Rückzugsgefechts und aus psychologischer Sicht den Charakter einer Obsession. D.h. eines kollektiven Traumas, das nüchternen Bewertungen im Wege steht. Langsam und stetig sickert die Erkenntnis durch: Dosierter Kontrollverlust ist die letzte Kontrolloption. Ausgerechnet der neue Corona-Berater der Kanzlerin, ein Physiker, überbrachte den versammelten Ministerpräsidenten am 14. Oktober die bittere Botschaft, dass eine Koexistenz mit dem Virus - ein kontrollierter Weg zu Herdenimmunität - unausweichlich ist. Nachdem nun auch die Impfstoff-Profis zurückrudern (RKI: ab Mitte 21 und nicht für alle) ringt die Politik um Fassung und hat den Bürgern noch immer nicht reinen Wein eingeschenkt, das Unvermeidliche ausgesprochen: Leben mit Corona. Die Republik ist gefangen zwischen logischer Risiko-Mathematik und soziologischer Trauma-Blockade. Beide Phänomene und ihre Wirkung auf uns werden nachfolgend plakativ - und in einfachen Worten ! - erklärt.

👉 𝘋𝘦𝘳 𝘈𝘶𝘵𝘰𝘳 𝘗𝘦𝘵𝘦𝘳 𝘛𝘶̈𝘮𝘮𝘦𝘳𝘴 𝘷𝘰𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘰𝘦𝘯𝘦𝘣𝘦𝘤𝘬 𝘪𝘴𝘵 𝘊𝘰𝘯𝘴𝘶𝘭𝘵𝘢𝘯𝘵 𝘣𝘦𝘪 𝘐𝘊𝘖 𝘐𝘮𝘱𝘶𝘭𝘴𝘦𝘊𝘰𝘯𝘴𝘶𝘭𝘵 𝘖𝘣𝘦𝘳𝘴𝘵𝘥𝘰𝘳𝘧

Krisensitzung im Kanzleramt. Angela Merkel hat die politische Elite des Landes geladen, die Ministerpräsidenten. Obwohl nun alle wirklich gut informiert sind, lässt die Kanzlerin zu Beginn ihren neuen Corona-Berater eine Stunde lang die Richtung weisen, ehe es zur Sache geht. Prof. Michael Meyer-Hermann, wohltuenderweise mal kein Virologe, sondern ein Physiker, der Kombinatorik beherrscht, hat schon vor Monaten zwei Grundstrategien als mögliche Alternativen genannt und wiederholt dies im Kanzleramt.

➡ Alternative 1 heißt „Containment“-Strategie, was so viel wie Abschottung oder Ausmerzung des Virus bedeutet und seines Erachtens nur bis zu einem R-Faktor (Reproduktionszahl) von 0,2 möglich ist. Denn das funktioniert nur, wenn tatsächlich jeder Infizierte rückverfolgt und isoliert wird. Taiwan war auf diese Art bisher erfolgreich. Auch China ist mit dieser Methode auf einem guten Weg. Bedingungen aber: konsequente Einschränkung der Persönlichkeitsrechte und Aufhebung des Datenschutzes. Alle persönlichen Daten müssen ausnahmslos in Echtzeit verfügbar sein, ergo ein System der totalen Kontrolle. Die Taiwanesen mit ihrer Kollektiv-Kultur machen dabei mit und die Rechnung ist bei ihnen bisher aufgegangen. China geht einen ähnlichen Weg.

🤝 Für Deutschland aber ist das Vorbild unbrauchbar. Es stellen sich drei Hindernisse: ein juristisches, nämlich der Datenschutz; ein kulturelles, unsere Individualgesellschaft; und jetzt kommt der „Knockout“: ein geografisches. Taiwan ist eine Insel, China über hohe Gebirge und Meer abgeschottet. Deutschland aber liegt im Zentrum Europas.
Ein K.O.-Kriterium. Denn die "Containment-Strategie funktioniert nur bei hermetischer Abriegelung nach außen. Doch wie soll das in der Mitte Europas gehen? Deutschland ist das Land mit den meisten Nachbarländern. Wir sind nicht abriegelbar wie eine Insel. Vor allem aber: es ist zu spät. Der Infektionsgrad ist längst zu weit fortgeschritten, was laut Prof. Meyer-Hermann nur die zweite Alternative zuläßt.

➡ Alternative 2: „Koexistenz mit dem Virus“. Die funktioniere bei einem R-Faktor von 1. Die bittere Pille: COVID 19 verschwindet nicht mehr. Wir werden uns in einem gesteuerten Prozess aneinander gewöhnen müssen, das Virus und wir. Im Krisenmanagement nennt man das „dynamisches Stabilisieren“, ein Prozess der Risikoabwägung, der sich an vorhandenen Ressourcen orientiert und die Idee von totaler Beherrschbarkeit aufgibt. „Das Beste draus machen“, sagt der Volksmund.

😠 Der Frust saß dann auch tief bei der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten (MP), die an Kontrolle gewöhnt sind. Wer sich nur wohl fühlt, wenn er 100 % Sicherheit vermitteln kann, dem schmeckt das nicht. Was die Überreaktion mancher MPs erklärt, die sich noch am selben Abend offen gegenseitig beschimpften. MP Stephan Weil aus Niedersachsen nannte einige seiner Kollegen gar „Vollpfosten“, weil diese schon auf dem Weg zu ihren wartenden Dienstwagen ihrem Frust über Kollegen Luft machten. Söder, der mittlerweile gewöhnt ist, seine beißende Kritik in Watte zu packen, lobte sich selbst und „das Team Umsicht und Vorsicht“. Mit Seitenhieb auf andersdenkende Kollegen.

Der Umstand, dass die MP-Runde einen langen Tag in den Knochen hatte und mürbe diskutiert war, und die sonst gut einstudierten Kamera-Posen entglitten, erlaubte einen erfrischenden Blick auf das Seelenleben der Politiker. Verschwörungstheoretiker können durchatmen: Es gibt keinen Plan dunkler Mächte und kein abgekartetes Spiel, sondern einfach Menschen am Rande ihrer Komfortzone.

Das Ergebnis vorhersehbar: Wer die Kontrolle verliert und keine Alternativen sieht, der verstärkt zunächst einmal sein bewährtes Lösungsmuster. Beim Fußball spricht man dann von der Brechstange und beim Skifahren von zu viel Kantendruck.

➡ 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗮𝘂𝗲𝗻: 𝗞𝗼𝗲𝘅𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘇 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗩𝗶𝗿𝘂𝘀

Da ist es nun: das Ende der Illusion. Und so findet Deutschland wider Willen doch zur Strategie der Herden-Immunisierung. Denn nichts anderes bedeutet die Koexistenz-Strategie. Drastische Maßnahmen, nicht immer sinnvoll, vermitteln aktuell das Gefühl von Führung im Kontrollverlust. Begleitet allerdings von zunehmend flehenden Appellen. Angela Merkel spricht in einer ungewohnt emotionalen Botschaft nicht mehr von „Ausbreitung verhindern“, sondern von “unkontrollierte Ausbreitung verhindern“.
Wer Merkel kennt, weiß: bei ihr ist keine Silbe ein Zufall. Ein Paradigmenwechsel.

➡ 𝗣𝗵𝗮̈𝗻𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗢𝗯𝘀𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻

Dass eine absolute Zahl von 50 Neuinfizierten keine relevante Zahl ist, weiß jeder, der erfolgreich ein Semester Statistik studiert hat. Dass man vielmehr die Zahl ins Verhältnis zur Testintensität setzen muss, um die jetzige Situation mit dem Frühjahr zu vergleichen, ist banale statistische Basis. Dass es zudem Sinn macht, eine Überlastung des Gesundheitssystems im Blick zu behalten, indem nicht die Zahl der Infizierten, sondern der tatsächlich Erkrankten betrachtet wird, sowie die freie Bettenkapazität (mit ausreichend Reserve für sprunghafte Anstiege) berücksichtigt wird, wäre eine Grundtugend des Risikomanagements. Auch fünfstellige Neuinfektionen müssen wir nicht fürchten. Wer so argumentiert, ist kein Corona-Leugner oder Querdenker, sondern Dr. Andreas Gassen, der Chef der kassenärztlichen Bundesvereinigung (Interview Wirtschaftswoche).
Dennoch werden die Regeln sogar von 50 auf 35 verschärft. Wie kann es sein, dass so viele kluge Menschen mit demselben Zahlenmaterial ausgestattet, gerade völlig anders rechnen und es auch innerhalb der „Corona-Ernstnehmer“ zu völlig unterschiedlichen Bewertungen kommt?

➡ 𝗣𝗵𝗮̈𝗻𝗼𝗺𝗲𝗻 „𝗸𝗼𝗹𝗹𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗺𝗮“

Mittlerweile liegen Zahlen vor, die die Gefahr des Virus realistischer erscheinen lassen als noch im Frühjahr. Auch sind die Mediziner mittlerweile routinierter in der Behandlung. Das ergibt ein anderes Gefährdungspotenzial und könnte zu einem neuen Umgang mit dem Virus führen. Weniger Panikmache, mehr respektvoll planerisches Vorgehen mit realistischen Szenarien. Warum uns das nicht gelingt, erklärt sich durch das das Phänomen des „kollektiven Traumas“. Denn wie das Virus in die Welt fand, erfüllt alle Kriterien einer Traumatisierung.

❓𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗺𝗮 𝗶𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁:

In eine heimelige Situation fährt eine tückische Gefahr. Das Ergebnis wird als „heim-tückisch“ erlebt. Und so funktioniert es: Taucht eine Gefahr unvermittelt, ohne Vorwarnung und schleichend auf, zudem in einem sonst angenehm besetzten Umfeld, wird diese Erfahrung neuronal als besonders gefährlich abgespeichert und fortan von einer drastischen psychischen Abwehrreaktion begleitet.

🦈 Ein plakatives Beispiel gibt der Erfolg der Filmserie „Der weiße Hai“, der zwei Filmstunden lang mit diesem Spannungsfeld aus Sommer-Sonne-Sand einerseits und heimtückischer Hai-Bedrohung andererseits spielt.
Für eine Trauminstallierung helfen dabei besonders furchteinflößende Bilder, die unserem Hirn wirksame Ankerpunkte für absolute Angst liefern. Den Tod durch Haiattacke stellen wir uns als besonders blutrünstiges „Massaker“ vor. Das bleibt haften. Nicht ganz so dramatisch, aber genauso effektvoll wirken Berge von Särgen vor italienischen Krankenhäusern oder Särge, die in New York in endlosen Reihen aufgestellt sind. Dass die Särge sich in Italien deshalb stapelten, weil die italienische Regierung eine Bestattungsverbot schon bei Verdacht auf Corona-Tod erlassen hatte und die in der ARD gezeigten Sargbilder eigentlich vom Erdbeben 2015 stammten, ging in der Aufregung unter. (Was will man machen, wenn man als ARD-Redaktion aus gutem Grund kein Drehteam vor Ort hatte.)
Dass die Bestattungsinstitute in New York kollektiv die Abnahme potenziell „kontaminierter“ Leichen ablehnten und dass in ein paar Tagen bei einer Stadt mit 19 Mio. Einwohnern ordentlich was zusammen kommt und die Stadt die Särge am Ende irgendwo lagern musste - geschenkt.

Die Bilder brannten sich ein. Noch heute jagt der Ausdruck „italienische Verhältnisse“ dem traumatisch Belasteten einen Schrecken über den Rücken.

Menschen in Weltraumanzügen in Notaufnahmen wie nach einem Giftgasangriff sind genauso ikonenhafte Bilder geworden, wie die berühmte kreiselnde Haiflosse. Dass ein Hai typischerweise in Wirklichkeit so nicht angreift, sondern von unten, hat nicht verhindert, dass die Szene heute zur Filmlegende und Teil des kollektiven Bildervorrates wurde. Ebenfalls traumatisch bzw. phobisch belastet sind krabbelnde Tiere wie Spinnen und Schlangen, die sich als traumatischer Urekel ins Menschengedächtnis eingebrannt haben. Die Reaktionen sind dann nicht mehr rational gesteuert. Jeder von uns kennt das Bild von vernünftigen Erwachsenen, die angesichts einer harmlosen Hausspinne auf den Küchenfliesen, schreiend das Weite suchen.
Ein besonders perfides und daher auch zu Recht hoch geächtetes Trauma wird durch sexuelle Gewalt erzeugt. Die Opfer zeigen danach häufig schon bei belanglosen Berührungen extreme Stress- und Abwehrreaktionen.
Auch die liebevoll gemeinte Berührung erreicht dann ihr Ziel nicht mehr, was bedeutet, dass der Traumatisierte häufig nicht mehr im Stande ist, abzuwägen und Gefahren realistisch einzuschätzen.

🗽 Die Überzogenheit und Absolutheit der Abwehr kennzeichnet Traumareaktionen. Als Beispiel eines kollektiven Traumas kann 9/11 gelten. Erstmals auf eigenem Territorium angegriffen, aus dem Nichts kommend, reagieren die Amerikaner seither bei einer echten oder gefühlten Bedrohung deutlich strikter als vorher schon. Ohne kollektives Trauma auf nationaler Ebene wären Irak- und Afghanistankriege zumindest auf diese Art nicht geführt worden. Wir erinnern uns, dass die Motive für die Kriegseintritte sich im Nachhinein als sachlich falsch erwiesen hatten. Wer nicht traumatisch belastet war, konnte das vorher schon sehen, weswegen der deutsche Kanzler Gerhard Schröder dem US-Präsidenten George W. Bush die Gefolgschaft verweigerte.

Ähnlich wirkstark wie die brennenden Twin Towers haben sich mittlerweile Corona Bilder kollektiv abgespeichert. In der Folge darf diese Bedrohung öffentlich nicht mehr relativiert werden. Wer es tut, wird öffentlich drastisch kommentiert. So erging es dem als besonnen geltenden Politiksenior Wolfgang Schäuble im Frühsommer oder dem Virologen Professor Hendrik Streeck, wenn er wissenschaftliche Corona-Erkenntnisse nüchtern kommentiert.
Wiewohl wir grundsätzlich akzeptieren, dass Menschen an Viren sterben, ist jeder Corona-Tote einer zu viel. Und das Abwägen allein schon gilt als zynisch und menschenfeindlich.

❗Weil Handlungsspielräume bei absoluten Sichtweisen naturgemäß eng werden, ist das kognitive Verstehen des Problems der letzte Ausweg: Kontrolle über die Zahlen suggeriert Kontrolle über den Vorgang.
Motto: Wenn man schon keine Tore schießt, dann versteht man wenigstens die Anzeigentafel. Jemand der sich hier hervortut in Absolutheitspostulaten und Alarmismus ist Professor Karl Lauterbach, der aufgrund seiner plakativen Wirkung und seiner drastischen Sprache gern gesehener Dauergast in Talkshows ist.

💪 𝗟𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴: 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗺𝗮 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻

Um einer Traumatisierung in einer akuten Bedrohungslage zu entgehen, gibt es mindesten zwei Lösungswege: Der erste Weg ist die Distanziertheit, die sogenannte dissoziierte Position. Durch Betrachtung des Problems von außen wird man von der emotionalen Wucht nur gestreift und bleibt so im Stande, nüchtern abzuwägen. Der eingangs genannte Physiker und Professor Meyer-Hermann ist hierfür ein Beispiel, der bereits im April o.g. Lösungsoptionen zeichnete. Der zweite Weg besteht in der wirklichen, unmittelbaren Auseinandersetzung mit der Bedrohung. Ist das Trauma bereits installiert, geschieht dies in der Psychologie im Nachgang durch eine Aufarbeitung. Man schaut sich die Lage ein zweites Mal an. Diesmal nicht Erschlagen von der emotionalen Wucht, sondern mit mehr Wissen über die Situation.
.
Für diesen zweiten Lösungsweg ist es am besten, man lässt sich gar nicht erst ins Problem-Bild hineinsaugen. Dies gelingt durch reale Auseinandersetzung mit dem tatsächlichen Problem, und nicht mit seinen Bildern oder vorgefertigten Deutungen.
Zwei treffende Beispiele sind hier Prof. Streeck aus Bonn und Prof. Püschel aus Hamburg, die sich seit Frühjahr mit besonnenen und relativierenden Bewertungen hervortun, jedoch beide von einer Verharmlosung des Virus weit entfernt sind.

Es mag kein Zufall sein, dass Prof. Püschel als Leiter der Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg im Frühjahr als einziger weltweit Corona-Tote obduzierte. Dies zu einer Zeit, als das RKI noch eine Obduktionswarnung herausgab. Mit dem Hinweis aus der Praxis an die Institutstheoretiker, dass man beim Obduzieren Schutzkleidung trage, und er außerdem von den Toten für die Lebenden lernen wolle, obduzierte der 69-jährige Gerichtsmediziner unverdrossen weiter und war im April der erste Mediziner, der die Formulierung gebrauchte: „nicht an Corona, sondern mit Corona verstorben“. Ähnlich auch Professor Streeck aus Bonn. Mit der Heinsberg-Studie untersuchte er im April erstmals flächendeckend die Virus-Wirkung in einer vollständigen Gemeinde.

👉 𝗟𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻:

Wer sich mit der realen Situation befasst, mit dem tatsächlich Lebendigen, anstatt nur mit toter Statistik, scheint immuner zu sein gegen Trauma induzierende Angstbilder und vorschnelle Pauschal-Bewertungen.
Man kann dann den Ernst der Lage sachorientierter begreifen und zugleich ein Bewusstsein der eigenen Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten dagegenhalten.

Vielleicht ist dies ein Weg für uns alle. Nach dem ersten Schrecken im Frühjahr und dem zweiten Schrecken der herbstlichen Wiederkehr, der Realität des koexistenten Lebens mit dem Virus ins Auge zu blicken und das Beste daraus zu machen. Zwischen „Schrecken ohne Ende“ und „Ende mit Schrecken“ gibt es einen Mittelweg.

Zum Text: "Corona unter Kontrolle? DAS ENDE DER ILLUSION - Ein Alternativplan

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