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am 05.06.2020 von Peter Tümmers von Schoenebeck

Charisma-Führung - die Auferstehung des "starken Mannes"

Titelbild rechteckig

Ein Plädoyer für mehr Frauen in Führung (Teil 1). Der „starke Mann“ ist wieder gefragt. Nach Jahren der eher „weiblichen Führung“, des Nachfragens, Integrierens und Vernetzens, sind wieder Männer gefragt, die wissen, wo es langgeht, und das auch laut sagen. Frauen in Führung werden gerade aller Orten zurückgedrängt, das Rad der Gender-Geschichte zurückgedreht. Männer dominieren die Talkshows, Männer dominieren die Corona-Krise. Sie wissen, wie es geht, geben Halt und Orientierung, vermitteln klare Botschaften. Diese haben freilich oft eine kurze Halbwertszeit. Oft rudert der starke Mann nach wenigen Tagen wieder zurück, hatte es anders gemeint, oder schlicht dazugelernt.

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Charisma-Führung als Krisenkompetenz

Ob sie es bewusst tun oder nicht: all diese Herren wenden das Prinzip der „Charismatischen Führung“ an. In Krisen ist Charisma gefragt, denn es beschreibt die besondere Fähigkeit, Menschen in emotionaler Unsicherheit Halt und Richtung zu geben. Zwei spannende Fragen stellen sich: 1. Kann jede und jeder positive charismatische Wirkung erlernen? Antwort: Ja, zumindest „Charisma light“ ist für jeden drin. Frage 2: Muss Charisma immer männlich sein? Können Frauen nicht auch Charisma? Eine erste Antwort: ja, sie machen es nur etwas anders und vielleicht sogar besser. Das weiß die Welt nur zu wenig. (Im Text mehr zur Abgrenzung von "typisch Mann - typisch Frau".) Wir haben starke Charismatikerinnen gefunden und stellen sie vor. Wir sind also - Gott sei Dank! - nicht nur auf das männliche Führungspersonal angewiesen, das sich allzu oft in Eitelkeit und Rechthaberei verliert.


Eine soziologische Analyse von Peter Tümmers von Schoenebeck.

Wenn Charisma heißt, Menschen Halt zu geben, wäre es dann nicht toll, das zu können? Doch ist Charisma, griechisch für „Gnaden-Gabe“ denn nicht angeboren? Richtig ist: Nicht jeder von uns ist gleichermaßen mit Gaben – also Talent – gesegnet. Talent ist aber nur die halbe Miete. Schon Mancher kam mit dem Talentierten auf Augenhöhe, weil er zielstrebiger war. In diesem Sinn ist für alle, die Richtung und Motivation in unsicheren Zeiten geben wollen, Charisma-Führung eine Chance. Doch wenn Sie sich auf den Weg zum charismatischen Leader machen wollen, seien Sie gewarnt. Wie das Beispiel gescheiterter Charismatiker zeigt, kann es auch schiefgehen. Wie es sich gehört, beginnt eine Anleitung daher mit Bedienungs- und Gefahrenhinweisen.


Bedienungs- und Gefahrenhinweise:

1.) Charisma-Führung wirkt dreifach: sozio-psycho-logisch

Bei Führung in Krisen sind beflügelte Egos verlockend aber gefährlich. Denn charismatische Führung ist zuallererst eine Beziehungsaufgabe, die eines klaren Kopfes bedarf. Der Soziologe Max Weber dazu:
„Die Anerkennung (für Charisma) ist psychologisch eine aus Begeisterung, Not oder Hoffnung geborene ganz persönliche Hingabe.“ Wenn schon die Herde in Hingabe zugewandt ist, dann sollte der Leader klaren Kopf bewahren. Wer kein Hellseher oder Genie ist – die Wenigsten von uns sind das – integriert bei der Wegsuche die „Herde“. Aus diesem beständigen Miteinander entsteht eine robuste Vertrauensbeziehung zwischen Herde und Leader.


2.) Starkpunkt „Kollektive Notlage“

Eine Krise hilft dem potentiellen Charismatiker, von der Herde als besonders begabtes Leittier identifiziert zu werden. Denn in Krisen steigt das „emotionale Deutungsbedürfnis“ der Menschen. Nicht zu verstehen, was gerade vor sich geht, halten wir Menschen schlecht aus, wenn es ums Ganze geht. Da das menschliche Gehirn und hier besonders das Kleinhirn eine solche Unsicherheit möglichst schnell beenden will, sucht es hastig nach Antworten. (Psychologisch: Hirn als Kongruenzdetektor). Wer dann zur Stelle ist, und sich als Lösungsstifter anbietet, rennt gewissermaßen neuronal offene Türen ein. Die Kernkompetenz heißt "Framing" - Sinnstiften. Der Situation eine Bedeutung und einen Ausweg zuweisen. Das gilt im kleinen Kreis und auf nationaler Ebene. Talkshows, Pressekonferenzen und Blogs sind heute die medialen Mittel, sich als Sinnstifter und Krisen-Navigator (so die Selbstbeschreibung von Prof. Drosten im aktuellen SPIEGEL) in der öffentlichen Wahrnehmung festzusetzen. Demut und Bescheidenheit runden das Bild des Charismatikers wohltuend ab. So freut sich Markus Söder nur sehr verhalten über die aktuellen 48 % CSU-Umfragewerte: „Es ist für eine Demokratie gar nicht so gut, wenn Werte so überragend sind“, kommentiert er spitzbübisch seinen Erfolg. Söder weiß, gelebte Selbstreflexion und Bescheidenheit erhält die Nähe zum Volk.


3.) Charisma fällt nicht vom Himmel. Man muss es erarbeiten.

Charismatische Leader werden nicht geboren, sie wachsen aus Krisen. Sie haben gewissermaßen ein „Coming-Out“: Helmut Schmidt in der Hamburger Sturmflut 1962, Karl Lagerfeld rettet 1983 Chanel vor der Pleite, bekommt freie Hand und wird dadurch zur Mode-Ikone.
Doch Vorsicht: wer „abhebt“, den Kontakt zur Herde verliert, wer seine Führung nicht als „Verantwortungsethik“ begreift, sondern als Privileg sieht, entfremdet sich von der Herde, brüskiert diese, sodass er immer neue Krisen braucht, um seine Position zu halten. Große Männer sind so gestrandet. Sie haben die Kurve nicht gekriegt. Napoleon machte seine "Grande Armeé" groß und lässt sie 1812 vor Moskau erfrieren. Porsche-Vorstand Dr. Wiedeking rettet Porsche 1993 vor dem Konkurs, führt die Ikone zu neuer Stärke und verschluckt sich 2009 an der Übernahme des Branchenriesen VW.
Wichtig: Erst Bodenhaftung und Nähe zur Herde geben Charisma-Führung die Legitimierung. Meist bündelt der Charismatiker nur gekonnt die Impulse aus der Herde und gibt diesen eine Bühne. Mit der Kernkompetenz "Framing" bringt er komplizierte Dinge in leicht verständlicher Sprache auf den Punkt, gerne begleitet mit eingängigen Bildern. Dadurch ist das Problem noch nicht gelöst, aber statt des Gefühls der Ohnmacht herrscht nun Aufbruchstimmung, weil es eine gemeinsame Richtung gibt. Das Dilemma: Mit dieser Lösung holt man sich automatisch ein Problem ins Haus. Eingängige Slogans, die alle schnell verstehen, funktionieren nach Schwarz-Weiß-Schema. Die Folge: Es bilden sich bipolare Lager, die verschiedenen Überzeugungen, nahezu Glaubensrichtungen anhängen. Das kann spalterisch wirken. Wichtig ist jetzt, diese eigentlich negative Spannung als positives Energiefeld zu nutzen, um differenzierte Lösungen im konstruktiven Dialog zu erarbeiten (psychologisch: utilisieren). Nutze die Stimmung, denn alle Beteiligten sind hoch motiviert, weil hoch emotionalisiert. Diesen Rückenwind gilt es zu nutzen. Jetzt wird der Charismatiker zum Moderator. Wer dagegen "Denkverbote" erteilt, wie manche Politiker im gutgemeinten Schutzreflex zu Beginn des Shutdown, schickt die Herde in den Widerstand. Das war ungeschickt. Denn in Demokratien mit gut informierten Bürgern halten es viele mit einem Satz von Karl Valentin: "Wo viele das Gleiche denken, wird in Summe nicht viel gedacht." Das darf vom Charismatiker, bei aller Begeisterung für den eigenen Weg, nie missachtet werden.


4.) Charisma ist keine ICH-Kompetenz, sondern eine Fürhungsbeziehung.

Eine Auflistung von Charismatikern nach ihrer Lebensleistung sortiert zeigt, es ist eine Beziehungsaufgabe. Psychologisch gesehen macht man den Menschen ein „Nutzen- und Richtungsangebot“. Trifft das nicht ihre Bedürfnisse und ihr Richtigkeitsempfinden, landet der Charismatiker über kurz oder lang im Exil oder Abseits. Auch muß man den Deutungsraum, den man erfolgreich für die Menschen ausgeleuchtet hat, mit Taten befüllen. Sonst wächst Enttäuschung. So hinterlässt Barack Obama bei aller Anfangseuphorie ein Fragezeichen und bleibt vor allem als guter Redner in Erinnerung. Mit vielen großen Zusagen als charismatischer „Tiger“ gestartet, hat er seine Versprechen nicht eingelöst. So wuchs das, von Obama als völkerrechtswidrig bezeichnete Gefängnis Guantánamo unter seiner Führung, anstatt aufgelöst zu werden. Die Kriege in Afghanistan und Irak wurden fortgesetzt statt beendet. Die Krankenversicherung Obama Care blieb unerfüllt. Das Blatt kann sich auch ganz wenden. Oft richten Charismatiker, wie die beiden Feldherren auf BILD 1 zeigen, auf dem Weg nach unten ordentlich Kollateralschäden an. Nur noch an sich selbst orientiert, rissen sie unzählige Menschen mit in den Tod. Damit das nicht passiert, hilft dem Charismatiker: Ab und zu sich selbst gegenüber in eine wertschätzend-kritische Nähe-Distanz Beziehung treten - kurz: sich hinterfragen, Feedback einholen. Oft bleibt als letzte Bezugsperson, die den Vorhang des selbstgewissen Leaders durchdringt, die Ehefrau. Das ist in Millionen von Ehebetten so. Legendär sind die drastischen Erdungsgespräche, die die jeweiligen Ehefrauen ihren Männern Winston Churchill, Barack Obama oder Bill Clinton zuteilwerden ließen. Ein Sprichwort sagt: Hinter jedem starken Mann steht eine noch stärkere Frau. Zum Glück für das männliche Ego und die Welt!


5.) Ein männliches Ego ist nicht Voraussetzung. Es hilft zu Beginn, ab dann stört es.

Fiel Ihnen oben auf, dass auf BILD 1 ausschließlich Männer aufgeführt waren? Seien Sie ehrlich: Haben Sie sich gewundert oder es gar nicht bemerkt? Viele glauben, Charisma sei typisch männlich, habe etwas mit Durchsetzungsfähigkeit und Testosteronpegel zu tun. Bedingt ist das richtig: Dank des höheren Testosteronpegels verdichten wir Männer schneller und kommen schneller zu einem klaren Bild. Maßgeblich deshalb, weil unsere "Feldwahrnehmung" schlechter entwickelt ist als im weiblichen Hirn. Weil wir weniger erkennen, gehen wir schneller in Lösung. Psychologisch heißt das gemeinerweise: "Unbewusste Inkompetenz". Weil unser Hirn von verstörenden Details verschont bleibt, gehen wir in Aktion, während das weibliche Hirn noch die Bausteine zusammenträgt. Oft wäre die weibliche Lösung besser, aber meist erfahren wir das nicht, weil wir Männer schon mal losgeritten sind.
Die "Unbewusste Inkompetenz" geht mit großer Selbstzufriedenheit einher. Denn "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß." Während wir Männer also längst breitbeinig und selbstzufrieden bei der Pressekonferenz oder im Meeting sprechen, sind die Frauen noch beim Sortieren der Faktenlage und brauchen dafür naturgemäß länger, weil mehr abgewogen werden muss. Für die Frau gilt – wegen ihres größeren Differenzierungsvermögens des weiblichen Hirns – das Goethe-Wort: „Mit dem Wissen wächst der Zweifel“. Während für uns Männer eher das Goethe-Zitat zutrifft: „Man hört doch nur das, was man versteht“. Oder eben verstehen will. Was dem männlich dominierten Gehirn nicht ins eigene Konzept passt, wird getilgt oder als irreführend gekennzeichnet. Wenn die Sachebene besonders bedrohlich für den eigenen Standpunkt werden kann, wird der andere Standpunkt gerne als gefährlich, oft zusammen mit dem Begriff „fahrlässig“ gebrandmarkt. Auf diese Art streiten seit jeher - männliche! - Politiker miteinander und seit Neuestem sogar Professoren und Virologen, was vor Kurzem noch undenkbar war. Die Welt der Wissenschaft hat sich mittlerweile in zwei gegnerische Corona-Lager (Shutdown- gegen Öffnungsbefürworter) aufgeteilt, die sich wechselseitig „unwissenschaftliches Arbeiten“ vorwerfen, was unter Wissenschaftlern die Höchststrafe ist. Naturgemäß wird ein solcher Streit begierig von den Medien aufgegriffen (BILD, SPIEGEL, FOCUS), was zu weiterer Konfusion führt. Denn jetzt müssen die Angegriffenen auch noch verteidigt werden, was die jeweilige Anhängerschaft übernimmt - in den Medien und in privaten Kreisen. Die Gräben werden tiefer. Dabei wollten die Männer doch nur ihre Arbeit tun. Das auslösende Problem ist das männliche Ego.
Daher...


6.) Frauenpower vor!

Hier kommen nun weibliche Charismatikerinnen. Gemeinsam mit den Männern ist die Sorge um die gekonnte Pose: Jeanne d’Arc martialisch mit Schwert, Mutter Theresa betont bescheiden und stets leicht in Gram und Demut gebeugt. Lady Diana als Meisterin des Augenaufschlags. Maggi Thatcher nahm Sprachunterricht, um ihrer hohen, in Erregung schrillen Stimme mehr Würde zu verleihen. Was ebenfalls auffällt. Der Platz ganz außen in BILD 2 bleibt leer. Denn bis ganz nach unten in Zerstörungswut, Beratungsresistenz und standhafter Realitätsferne schaffen es die Frauen nicht. Ich habe lange vergeblich gesucht. Aber Östrogen und das Bindungshormon Oxytocin verhindern, dass Frauen sich im eigenen Ego völlig verlieren. Keine Frau hat jemals Millionen Tote auf sich geladen. Dazu sind dank hormoneller und neuronaler Voraussetzungen die Herdenorientierung und die Empathie zu stark entwickelt. Während „typisch Mann“ einsam in den Sonnenuntergang reitet, dreht sich „typisch Frau“ irritiert nach der Herde um. Was sinnvolles Innehalten ist, wird fälschlich als Führungsschwäche interpretiert.
Weil der breitbeinige Auftritt und der markige Spruch fehlen, werden Frauen in ihrer Führungswirksamkeit notorisch unterschätzt. Präsent in Führung waren Frauen schon immer. Frau in Führung ist auch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts und auch keine Folge der Emanzipation (Alice Schwarzer und andere Feministinnen mögen mir verzeihen).
Die Geschichte ist reich an starken Frauen in beherrschender Position.

Wenn charismatische Führung bedeutet, in emotionaler Unsicherheit Halt und Richtung zu geben, dann seien hier sechs weibliche Superstars der Charismatischen Führung genannt. Alle haben über Jahre hinweg gegen großen – meist männlichen - Widerstand den Ton angegeben und Bleibendes hinterlassen. Drei davon hatten mehr als 9 Kinder! Jede der sechs Damen hätte hier eine eigene Würdigung verdient. Doch dann wird der Artikel noch länger. Googlen Sie selbst und lassen Sie sich tief beeindrucken von Führungskompetenz und Lebensleistung dieser Frauen.


7.) Weibliches Charisma funktioniert anders.

Stolpern Sie über Angela Merkel? Halten Sie Ihre Einordnung als charismatische Leaderin für abwegig? Schauen Sie sich die Fakten an. Führungsleistung definiert sich als: "Wirkung x Dauerhaftigkeit". Da ist sie ganz vorne. Ändern Sie mal den Blickwinkel: Außerhalb Deutschlands genießt Angela Merkel im internationalen Ausland einen völlig anderen Ruf, nämlich führungs- und durchsetzungsstark sowie zugleich eine souveräne Moderatorin zu sein. Staunen Sie mal einen Moment darüber und schauen Sie sich neugierig eine andere Deutung an: Vielleicht sagt ja die öffentliche Bewertung Angela Merkels als zögerlich und führungsschwach mehr über uns als Gesellschaft und unser Führungsverständnis aus, als über die Person Angela Merkel selbst?
Es hilft also in Coronazeiten auch bezüglich Führung und Charisma altbewährte Sichtweisen zu überdenken. Der weibliche Charisma-Stil integriert fremde Standpunkte und erreicht so eine Vielzahl von Menschen. Hören Sie Markus Söder zu, wie er heute seine Stimme und Sprache einsetzt, seit er sich vom Spalter zum Versöhner gewandelt hat. Auf jeden Fall hat er einen hervorragenden Coach. Vielleicht ist das ja eine Frau.


Abschluss der Bedienungs- und Gefahrenhinweise und Ausblick.

Freuen Sie sich nun auf Teil 2 mit der praktischen Anleitung zur Charisma-Führung in 5 Schritten. Erwarten Sie keine Wunderpille. Denken Sie daran, was die wörtliche Übersetzung von Charisma bedeutet: „Gnaden-Gabe“.
Gnade leitet sich vom altdeutschen Wort „gnähen“ ab, was in der heutigen Sprache so viel wie "annähern" bedeutet. Man ist also auf dem Lernweg.

Wie es praktisch funktioniert erfahren Sie in der Fortsetzung
„Charisma-Führung als Krisenkompetenz“ Teil 2

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Im Wasen 16
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