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am 11.03.2021 von Philipp Brumhard

Der Corona Tragödie letzter Teil - Chronik eines Strategiedebakels

Titelbild Facebook

Die Coronakrise biegt mit den Massenimpfungen in die Zielgerade ein. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Wie haben wir Deutschen uns geschlagen? Soziologe und Strategieexperte Peter Tümmers von Schoenebeck zieht eine ernüchternde Bilanz.

Mit dem Einsatz riesiger deutscher Geldreserven und begleitet vom berüchtigten deutschen Zaudern rutschen wir in die dritte Welle. Nun, in der Stunde der Not, ernennt die Kanzlerin ausgerechnet die sprunghaften Youngsters Jens Spahn und Mautexperte Andi Scheuer zur „Schnelltest-Taskforce“. Ein humoriger Akt der Kanzerlin?

👉 In all dem Durcheinander nimmt die Berliner Szene durchaus kabarettistische Züge an. Eine Bestandsaufnahme:

🙋🏻‍♂️ Die betont strubbelige Frisur Söders in den letzten Wochen sollte sagen: Ich bin einer von Euch. Und das ist er auch: Ganz nah am Volk. Wo der Wind hinweht, da ist Söder schon. Als Lockdown Konsens war, war er der Leader des Teams „Vorsicht und Umsicht“. Als es dem Volk zu viel wurde, mutierte Söder schnell zum Vorreiter der Lockerer. Schlüssig ist das nicht. Söder bei Inzidenz 62: „Wenn die Zahlen es hergeben, öffnen wir mit Freuden. Wenn die Zahlen aber schlechter sind, öffnen wir aus Sorge nicht. Das wäre in etwa so, als würde man über einen gefrorenen See gehen und es würde zu tauen beginnen.“ So Söder im Landtag. Inzwischen ist das Eis nicht dicker geworden, sondern dünner,
Inzidenz: 68. Und Söder? Marschiert trotzdem los. Markus Söder ist Vertreter einer Politikerkaste, die - anstatt strategisch auf ein Ziel vorauszugehen - gern taktisch zur Anzeigentafel schaut. Gemacht wird was ankommt.

„𝗞𝗶𝗹𝗹𝗲𝗿𝗽𝗵𝗿𝗮𝘀𝗲𝗻" 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁𝗲

💬 Als es im Frühjahr darum gegangen wäre, die vulnerablen Gruppen zu schützen, war das Politik-Paradigma, alle seien gefährdet und eine Schutzstrategie wurde gleichgesetzt mit dem sogenannten „Wegsperren der Alten“.
Auch als andere, wie die Region Tübingen, im Herbst damit begannen eine differenzierte Schutzstrategie der Älteren erfolgreich vorzuleben, blieb die Politik entscheidungsscheu. Es wäre zu unbequem gewesen, hätte des Mutes und der Erklärung bedurft. Wenn ein Alternativdenker wie Prof. Streeck von der 500-fach höheren Gefährdung der Alten sprach, wurde er im Sommer noch des Zynismus geziehen, denn alle seien gefährdet. Die Kanzlerin sprach gar von 30 Millionen besonders Gefährdeten in Deutschland und da mache Differenzierung keinen Sinn. Erst als der Impfstoff verfügbar war, entdeckte die Politik, dass die Alten doch schutzbedürftiger seien als die Jungen. So sprach plötzlich auch Karl Lauterbach davon, dass die über 80-Jährigen ein sogar 600-fach höheres Sterberisiko hätten als die 30-Jährigen (7. März ARD bei Anne Will). Denn nun galt es plötzlich nicht mehr, eine unbequeme Strategie zu entwerfen und vertreten, sondern Impfprivilegien zu verteilen. Da war sie plötzlich da, die Differenzierung. Die hohen Sterbezahlen in Alten- und Pflegeheimen wurden bis dahin als schicksalshaft beschrieben, und das Volk glaubte die Lesart. Doch im Grunde glich das – angesichts der vorhandenen Erkenntnisse und praktikablen Lösungen – eher einer unterlassenen Hilfeleistung.

𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗹𝗼̈𝘀𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗙𝗮𝘅𝗴𝗲𝗿𝗮̈𝘁

🖨 Ministerpräsidentin Malu Dreyer, im November mit der erfolgreichen Schnelltest-Strategie in Alten- und Pflegeheimen aus Tübingen konfrontiert, antwortete sichtlich irritiert in der ARD, ihr Bundesland Rheinland-Pfalz sei halt größer als eine Stadt wie Tübingen und daher sei das Vorgehen nicht übernehmbar. Eine zweifelhafte Ausrede. Denn das Prinzip wäre „skalierbar“ gewesen - ein Wort aus dem Management, welches bedeutet, eine Erfolgsstrategie zu multiplizieren. Klar hat Rheinland-Pfalz etwa 10 mal mehr Heime als die Region Tübingen, aber dafür auch mindestens 10 mal so viele Ressourcen. Effizientes Managen und Organisieren wäre vonnöten gewesen, statt Gesundheitsämter mit Faxgeräten und Telefonen Vergangenheitsbewältigung betreiben zu lassen, sprich Kontaktnachverfolgung als die Streuung längst nicht mehr nachzuvollziehen war. Wertvolle Ressourcen wurden mit solchem Aktionismus verschwendet. Das war ehrbares Engagement, aber leider frei von Effizienz und Zielorientierung.
Im letzten Jahr wurde überdeutlich: Strategie ist keine Ärztekompetenz und auch keine Kompetenz der Politik sondern eine Kernkompetenz des Managements. Hier ist man gewohnt, effektive und effiziente Strategien zu entwickeln und umzusetzen.

𝐏𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁-𝗠𝗲𝘁𝗵𝗼𝗱𝗲: 𝗢𝗽𝗽𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

🧮 Der Mangel an Impfstoff- und Schnelltests geschah mit Ansage und System:
Beide Liefermängel sind kein Zufall, sondern systematisch begründet (D aktuell Platz 23 von 27 EU-Staaten bei Schnelltests). Warum? Die Politik arbeitet hierzulande nicht mit Opportunitätsrechnung.
Die besagt, dass eine höhere Ausgabe (z.B. durch eine teure aber dadurch schnelle Impfstoffbestellung) durch einen ungleich größeren Einsparnutzen wieder ausgeglichen wird, wenn z. B. dadurch das soziale Leben und die Wirtschaft acht Wochen früher öffnen können. Eine Methode, die in der deutschen Politik keine Anwendung findet, weil hier stets die absoluten Kosten bei Vergaben betrachtet werden. D.h. der günstigste Einkaufpreis zählt, nicht die günstigsten Gesamtkosten. Ursache wiederum: Defensivstrategie – bloß nichts falsch machen.

👍 Dass es auch anders geht, zeigt das positive Beispiel Dr. Lisa Federle aus Tübingen. Sie hatte bereits im Oktober (!) ausreichend Schnelltestangebote. Doch diese Info, weitergeleitet an das Ministerium habe dieses nicht interessiert (ARD, Anne Will am 7. März). Da sie deshalb keine Finanzmittel erhielt, organisierte sie kurzerhand Spenden. So finanziert sie das bis heute! Die Inzidenz in Tübingen liegt bei 23.

👍 Andere Staaten agieren proaktiv auf nationaler Ebene und haben uns folgerichtig auch überholt. In der Corona-Task Force der Schweiz finden sich ebenso viele Wirtschaftsexperten wie Ärzte. Etwas, worüber man sich in Deutschland allenfalls lustig macht und die Rücksichtslosigkeit der Schweizer anmahnt. Was man in Deutschland vergisst: nicht entweder Virologen oder Wirtschafts- und Sozialexperten bringen gute Resultate, sondern Virologen kombiniert mit Wirtschafts- und Sozialexperten schaffen das ganze Lösungsbild.

😕 Wenn stets nur eine Fakultät das Sagen hat, entsteht schnell Einäugigkeit und Alternativlosigkeit.
Doch ähnlich wie die Killerphrase vom „Wegsperren der Alten“ hat man auch dieser einfachen Logik früh medial den Garaus gemacht durch die unselige populistische Formel: „Gesundheit oder Wirtschaft“. Damit war mit einer einfachen Überschrift im besten Bildzeitungsstil eine ganze Fakultät aus dem Spiel – ausgerechnet die, die sich mit Organisieren von zielgerichteten Maßnahmen auskennt.
So wurde konsequent eine Grundtugend im Krisenmanagement missachtet:
dass nämlich in Krisen und komplexen Problemen nicht „mehr Desselben“ die Lösung bringt, sondern die Kombination verschiedener Sichtweisen praxisnahe Konzepte schafft. Der neunte Virologe bringt weniger neue Erkenntnisse ein als eine weitere Expertenperspektive. Von der Geld-Bazooka zu reden wie Finanzminister Olaf Scholz, dann aber als kleinkrämerischer Bürokrat zu handeln, schafft Enttäuschung und Frustration. Die anstehenden Landtagswahlen werden die Quittung für CDU und SPD bringen. Das ist ungut für uns: Wenn die Demokraten mutlos sind, profitieren die extremistischen Ränder.

𝗘𝗹𝗳𝗲𝗻𝗯𝗲𝗶𝗻𝘁𝘂𝗿𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝘀𝗵𝗼̈𝗿𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁

😕 Vertrauen als Schlüsselkompetenz war nie wirklich vom Berliner Elfenbeinturm investiert worden. Die Coronahilfen werden aktuell gestoppt wegen Betrugsfällen, die möglich wurden durch den Versuch, die Auszahlungen zentralistisch zu regeln. Hätte man auf die Kompetenz und die Kontendaten der Finanzämter vor Ort vertraut, wäre der Überblick nicht verloren gegangen, Betrüger hätten nicht mehrfach kassiert und die Novemberhilfen wohl längst bei den Empfängern.

🙏Zum Glück für uns alle neigen wir Deutschen zur duldsamen Staatshörigkeit, sodass der gesellschaftliche Zusammenhalt trotz des inkompetenten Managements gewahrt blieb.
Und zum Glück für den sozialen Frieden in Deutschland berichtet hierzulande nur der TV-Nischensender ARTE über alternative Erfolgsstrategien im Ausland. Wer hierzulande nicht ARTE schaut, sondern sich auf die systemtreuen Schreckensberichte von ARD und ZDF konzentriert, wird auch nicht irritiert und hält das, was hierzulande geschieht, für alternativlos und best practice. Doch die Fassade bröckelt.

𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲𝗿 𝗽𝗲𝗿𝗳𝗲𝗸𝘁 𝘇𝗼̈𝗴𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝘂𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻

📑 Management wird mit bürokratischer Zauderei betrieben. Leitprinzip: Lieber in Perfektion zögern als unvollständig beginnen.
Bei der Impfstoffbestellung und beim Einkaufen von Schnelltests muss beherzt agiert werden. Neben der ehrbaren Tübinger DRK-Chefin Dr. Federle, die bis heute Schnelltests für öffentliche Stellen einkauft, weil diese immer noch nicht (!) dazu imstande sind, wurde die Lücke auch von zwei moralbefreiten Unions-Politikern gefüllt, den MdB’s Löbel und Nüsslein, die die Masken zwar herbekamen, sich dabei aber die eigenen Taschen füllten. Fehler im System führen zu weiteren Fehlern.
Ein Bürokratiemonster auch die Wirtschaftshilfe: ohne fundierte IT-Kenntnis, Steuerberater und Digitalexperten nicht zu durchschauen und noch schwerer zu beziehen. Mittelständler verzweifeln im digitalen Antragsdschungel. Während in der Schweiz die Auszahlung der Wirtschaftshilfen 48 h dauerte (vom Antragseingang bis zum Geldeingang auf dem Konto) warten die deutschen Unternehmen heute noch auf die Hälfte der Bazooka-Novemberhilfen.

𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻.

💭So umgab sich die Kanzlerin monatelang mit den immer gleichen Experten, bis auf eine Ausnahme Ärzte und Virologen. Ein Inner-Circle, der wohl vor allem die Funktion hatte, bestehende Sichtweisen zu bestätigen. Andere Fakultäten wie Soziologen, Wirtschaftsexperten oder Logistiker?Fehlanzeige. Die Phantasiearmut in den Berliner Kanzlerrunden wurde so groß, dass sogar die Ministerpräsidenten zu rebellieren begannen und sich unter dem Tisch die Zeit mit Sudoku und Candy Crush vertrieben, wie wir dank eines Medien-Leaks von Ministerpräsident Ramelow wissen.
Was nun augenfällig wird: Für die Umsetzung einer erfolgreichen Strategie bedarf es auch weiterer Kompetenzen, die eher im Management liegen: Lieferketten organisieren, Best-Practice-Learning, Handlungsoptionen offen diskutieren, kompetente Ressourcen einbinden wie die deutschen Hausärzte, die bislang ausgegrenzt wurden. Das heißt, ihre Patientendaten nicht nutzen durften, um Über-70-Jährige Patienten zu erreichen, die zuhause wohnen oder einfach mitzuimpfen. Nun - plötzlich - sollen sie aushelfen. Der Chef des Deutschen Hausärzteverbandes, Dr. Weigeldt erfuhr im März aus den Medien davon, dass man ab April nun doch impfen solle, nachdem er im Oktober dem Bundesgesundheitsministerium vergebens die Unterstützung der Deutschen Hausärzte angeboten hatte. Damals war dies abgelehnt worden, weil der Deutsche Ethikrat Gefälligkeitsimpfungen befürchtete. Auch hier wäre ein Vertrauensvorschuss besser gewesen als es aus Kontrollbedürfnis heraus alleine zu versuchen.
‼️ Die Lernbotschaft ist immer wieder dieselbe: 👉 „Staat, beteilige Deine Bürger. Und wenn Du diesen misstraust, dann doch wenigstens Deine Finanzämter und Ärzte.“
Man stelle sich vor:

👍 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗺𝗽𝗳𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗯𝗮𝗹𝗹𝘁𝗲 𝗠𝗮𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗮𝘂𝘀𝗮̈𝗿𝘇𝘁𝗲: 𝗗𝗶𝗲 𝗱𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗪𝗲𝗹𝗹𝗲 𝘄𝗮̈𝗿𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗼𝗿𝗶𝗲!

🧪Während in anderen Ländern Schnelltests in Supermärkten und im „Drive-in“ durchgeführt werden, sollen ab 6. März die Apotheken Zusatzräume anmieten und Schutzbekleidungen beschaffen, um die Menschen nebenbei zu testen. Wie sie dieses Versprechen der Bundesregierung umsetzen sollen, hat die Politik nicht mitkommuniziert. Stattdessen wurden die Apotheker in der Woche zuvor mit der Zusage der Bundesregierung an die Bürger konfrontiert. Die Apotheker sollen Menschen testen, denen man das selbst nicht zutraut. Bei allem Respekt: Wer – und da sind die Frauen im Vorteil – schon einmal einen B-Test erfolgreich hinbekommen hat, der schafft auch einen Corona-Schnelltest. Natürlich werden die Ergebnisse dann nicht so perfekt sein wie wenn eine Apothekerhand den Nasenflügel durchstreift. Doch was nützt eine leicht höhere Qualitäts-Quote bei einem Test, bei dem Masse und Geschwindigkeit den Vorteil bringen?

𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁-𝗞𝗮𝗯𝗮𝗿𝗲𝘁𝘁 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻

🎪 Ein Weiteres hat die Krise gezeigt: Die Berechenbarkeit der deutschen Politik blieb erhalten, Überraschendes blieb aus. Durch den in der Krise offenen Blick auf den Politikbetrieb wurde der Mensch hinter der Rolle sichtbarer. Was vertraut blieb und was sich überraschend wendete:

🧑‍🦰 Merkels Zaudern, das wir von der Europapolitik schon kannten, kam zur neuen Blüte. Einmal hatte sie etwas gewagt: bei der Flüchtlingspolitik 2015 und damit Kritik für mutige Menschlichkeit geerntet.
Vor allem die Polit-Rabauken der CSU, Seehofer und Söder, klebten wie Kettenhunde an ihr. Am rechten AFD-Rand nach konservativen Wählern fischend, ließen sie damals nichts aus, um der Kanzlerin zu schaden. Seehofer, der kurz zuvor noch Wladimir Putin und Victor Orbán hofiert hatte, sprach damals gar von der „Herrschaft des Unrechts“. Merkel wird nicht noch einmal in unbekanntem Gelände vorangehen.

🐝 Markus Söder ist mittlerweile staatstragend geworden. Er ist vom rechten Lautsprecher zum grünen Bienenretter mutiert, umarmt fotogen Bäume und Hunde. Nun heißt seine Devise: wo die Demoskopie ist, da ist Söder. Er will um Alles in der Welt Kanzler werden, aber laut sagen darf man das nicht. Er träumt davon, seine großen Vorbilder Strauss und Stoiber zu überflügeln. Gönnen wir ihm seinen Traum.

👍 Armin Laschet hat sein Image als Abwäger und reflektierter Kopf gefestigt, was wohltuende Berechenbarkeit bringt.
👶 Die Youngsters Jens Spahn und Andi Scheuer dürfen weiter fröhlich herumexperimentieren, offensichtlich stehen sie bei Merkel unter Welpenschutz. Merkels Spitzname „Mutti“ bekommt so eine neue Dimension.
🧙‍♀️ Finanzminister Scholz, der in einem SPIEGEL-Interview im September laut davon träumte zum Charismatiker zu werden, wurde in einem emotionalen Rückfall von Kollege Söder vorige Woche zum „Schlumpf“ degradiert. Er maßregelte Olaf Scholz in der MP-Runde: „Sie brauchen hier gar nicht so schlumpfig herumzugrinsen“. Sie sind hier nicht der Kanzler“, entfuhr es dem wütenden Söder. „Noch nicht“, erwiderte durchaus humorvoll und listig der Olaf.
👍 Einen Gewinner gibt es garantiert:
Karl Lauterbach, der ehemals schrullige SPD-Nerd und Virologe, der sich - als prinzipientreuer Mensch - völlig salzfrei ernährt und in Berlin dafür berüchtigt ist, dass er in Restaurants schon mal persönlich in der Küche überprüft, ob der Koch seine Nudeln auch wirklich in destilliertem Wasser kocht. Er mutierte inzwischen zum Corona-Erklärpapst der Deutschen.

😅 Positiv ist:
𝗠𝗮𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘀𝗲𝗶 𝗹𝗮𝗻𝗴𝘄𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴.

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